Erfolgreich in der Qualitätsoffensive Lehrerbildung beworben

Digitalisierung in der Lehre auch an der Professur Sprache und Kommunikation

Das Studium für zukünftige Lehrer*innen soll diese einerseits auf eine digitalisierte Arbeitswelt vorbereiten und andererseits soll die Vermittlung digitalisierungsbezogener Kompetenzen an die Schüler*innen erlernt, erprobt und reflektiert werden.

Was heißt das für zukünftige Sonderpädagog*innen? In den Aufgabenfeldern von Diagnostik, Dokumentation, Kooperation und Beratung werden digital unterstützte Prozesse in weit größerem Maße Einzug halten, als es derzeit der Fall ist. 

Wie bereiten wir uns theoretisch und praktisch darauf vor? Welche Tools gibt es? Wie können sie eingesetzt werden? Was macht das mit den Beteiligten? Ändern sich dadurch Beurteilungsprozesse und -ergebnisse? Ändern sich dadurch Aufgaben- und Rollenzuschreibungen? Und im Gefolge auch Arbeitsweisen?

Viele Fragen entstehen aus diesen Veränderungen.

Im Projektteil an der Professur für Pädagogik im Förderschwerpunkt Sprache und Kommunikation werden wir ein sog. "digitales Fachkonzept" entwickeln. Dazu werden die jetzt schon eingesetzten E-Lernformate analysiert, systematisiert, erweitert und in einem Gesamtkonzept des Curriculums eingebettet. Außerdem wird die Betreuung und Beratung der Studierenden in ortsfernen Praktika mit Hilfe eines online Kollaborationstools erprobt werden.

 

weitere Information zum Gesamtprojekt PraxisDigitaliS in dieser Pressemitteilung der Universität Leipzig